29.01.2026
Im Rahmen einer sehr gut besuchten Sitzung des IHK-Gremiums Kronach in den Räumlichkeiten der Sparkasse Kronach kamen Vertreter aller im Kreistag vertretenen Fraktionen – CSU, SPD, Freie Wähler, Bündnis 90/Die Grünen sowie der Jungen Union – zu einer Podiumsdiskussion zusammen. Moderiert wurde die Veranstaltung von Journalist Christian Kreuzer. Im Mittelpunkt standen zentrale Fragen zur Weiterentwicklung des Landkreises Kronach, zur Stärkung der regionalen Strahlkraft sowie zur Zukunft des Bildungs- und Hochschulstandorts.
Die Fraktionsvertreter stellten die Top-Prioritäten ihrer Parteien für die künftige Entwicklung des Landkreises vor. Dabei wurde deutlich, dass Themen wie die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen, die Förderung der regionalen Wirtschaft, die Verbesserung der Infrastruktur sowie die Stärkung des Bildungsstandorts Kronach parteiübergreifend hohe Bedeutung genießen. Besonders betont wurde die Notwendigkeit, vor Ort konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um die Attraktivität des Landkreises für Unternehmen, Fachkräfte und Familien weiter zu erhöhen.
Ein weiterer Schwerpunkt der Diskussion lag auf der Frage, wie Kronach als lebenswerte Stadt mit regionaler Bedeutung noch besser positioniert werden kann. Die Fraktionen nannten hier unter anderem gezielte Investitionen in Wohnraum, Kultur, Freizeitangebote und nachhaltige Stadtentwicklung. Auch die Förderung von Innovation und Digitalisierung wurde als wichtiger Hebel genannt, um die Strahlkraft Kronachs zu erhöhen und neue Zielgruppen anzusprechen
Im Bereich Bildung und Hochschule waren sich die Teilnehmer einig, dass die enge Verknüpfung von Studium, regionaler Wirtschaft und Stadtentwicklung entscheidend für die Zukunftsfähigkeit der Region ist. Die Vertreter der Parteien sprachen sich für eine weitere Stärkung des Hochschulstandorts Kronach aus und betonten die Bedeutung von Kooperationen zwischen Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Kommunen, um die Fachkräftegewinnung nachhaltig zu sichern.
Ein Beispiel für die Innovationskraft der regionalen Wirtschaft ist die Hans Weber Maschinenfabrik GmbH in Kronach, die kürzlich 10 Millionen Euro in eine neue Produktionshalle investiert hat. Dr. Markus Weber, IHK-Gremiumsmitglied und einer der beiden Geschäftsführer, nahm dafür von Rebhan eine Urkunde der IHK für Oberfranken Bayreuth für Standorttreue entgegen.
Zukunftsbild Kronach 2035
IHK-Gremium Kronach diskutiert mit Kreistagsfraktionen über Zukunftsthemen
Im Rahmen einer sehr gut besuchten Sitzung des IHK-Gremiums Kronach in den Räumlichkeiten der Sparkasse Kronach kamen Vertreter aller im Kreistag vertretenen Fraktionen – CSU, SPD, Freie Wähler, Bündnis 90/Die Grünen sowie der Jungen Union – zu einer Podiumsdiskussion zusammen. Moderiert wurde die Veranstaltung von Journalist Christian Kreuzer. Im Mittelpunkt standen zentrale Fragen zur Weiterentwicklung des Landkreises Kronach, zur Stärkung der regionalen Strahlkraft sowie zur Zukunft des Bildungs- und Hochschulstandorts.
Die Fraktionsvertreter stellten die Top-Prioritäten ihrer Parteien für die künftige Entwicklung des Landkreises vor. Dabei wurde deutlich, dass Themen wie die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen, die Förderung der regionalen Wirtschaft, die Verbesserung der Infrastruktur sowie die Stärkung des Bildungsstandorts Kronach parteiübergreifend hohe Bedeutung genießen. Besonders betont wurde die Notwendigkeit, vor Ort konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um die Attraktivität des Landkreises für Unternehmen, Fachkräfte und Familien weiter zu erhöhen.
Ein weiterer Schwerpunkt der Diskussion lag auf der Frage, wie Kronach als lebenswerte Stadt mit regionaler Bedeutung noch besser positioniert werden kann. Die Fraktionen nannten hier unter anderem gezielte Investitionen in Wohnraum, Kultur, Freizeitangebote und nachhaltige Stadtentwicklung. Auch die Förderung von Innovation und Digitalisierung wurde als wichtiger Hebel genannt, um die Strahlkraft Kronachs zu erhöhen und neue Zielgruppen anzusprechen
Im Bereich Bildung und Hochschule waren sich die Teilnehmer einig, dass die enge Verknüpfung von Studium, regionaler Wirtschaft und Stadtentwicklung entscheidend für die Zukunftsfähigkeit der Region ist. Die Vertreter der Parteien sprachen sich für eine weitere Stärkung des Hochschulstandorts Kronach aus und betonten die Bedeutung von Kooperationen zwischen Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Kommunen, um die Fachkräftegewinnung nachhaltig zu sichern.
Einig war man sich auch, dass nicht erst mit Inbetriebnahme der neuen Finanzhochschule attraktive Angebote für die Studierenden geschaffen werden müssen. Ab dem Semester 2030/2031 sollen rund 450 junge Finanzbeamte künftig nicht mehr im oberbayerischen Herrsching, sondern in Kronach unterrichtet werden. Eine enorme Kaufkraft für Stadt und Landkreis Kronach, die es mit neuen Gastronomie-, Freizeit- und Kulturangeboten abzuschöpfen gilt.
Lob der Wirtschaft für parteiübergreifende kommunale Zusammenarbeit
Hans Rebhan, IHK-Vizepräsident und Vorsitzender des IHK-Gremiums Kronach, zog ein positives Fazit des Abends: "Der Eindruck aus der heutigen Diskussion stimmt mich zuversichtlich: Die kommunale Parteienfamilie hat - ganz im Gegenteil zur Bundespolitik - ganz viel Gemeinsames und wenig Trennendes. Ein gutes Zeichen, wenn es um die Weiterentwicklung von Stadt und Landkreis Kronach geht." Immer wieder wurde von den Parteienvertretern die Bedeutung der parteiübergreifenden Zusammenarbeit und der Wirtschaft für die Entwicklung des Standorts betont.
Ein Beispiel für die Innovationskraft der regionalen Wirtschaft ist die Hans Weber Maschinenfabrik GmbH in Kronach, die kürzlich 10 Millionen Euro in eine neue Produktionshalle investiert hat. Dr. Markus Weber, IHK-Gremiumsmitglied und einer der beiden Geschäftsführer, nahm dafür von Rebhan eine Urkunde der IHK für Oberfranken Bayreuth für Standorttreue entgegen.
Das IHK-Gremium Kronach dankt allen Teilnehmern für die konstruktive Diskussion und das gemeinsame Engagement für die Zukunft des Landkreises Kronach.
