DIHK veröffentlicht Maßnahmenpapier zur praxistauglichen Reform der EU-Verpackungsverordnung (PPWR)

Die seit dem 12. August 2026 geltende EU-Verpackungsverordnung (PPWR) stellt viele Unternehmen vor Herausforderungen. Insbesondere fehlende technische Vorgaben, rechtliche Unsicherheiten und umfangreiche bürokratische Pflichten erschweren die Umsetzung.
Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) hat daher ein Maßnahmenpapier mit fünf zentralen Forderungen veröffentlicht. Dazu gehören vereinfachte Dokumentationspflichten, EU-weit einheitliche Registrierungs- und Meldeverfahren, mehr Rechtssicherheit, längere Übergangsfristen sowie eine stärkere Harmonisierung der europäischen Verpackungsregelungen.
Ziel ist es, die Vermeidung von Verpackungsabfällen und die Kreislaufwirtschaft zu fördern, ohne Unternehmen – insbesondere kleine und mittlere Betriebe – unverhältnismäßig zu belasten.

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Quelle: DIHK
Stand: 16.10.2026