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Ausbildungsberatung

Sie möchten die Voraussetzungen kennenlernen, die Sie als Betrieb erfüllen müssen, um ausbilden zu dürfen? Sie wollen wissen, viele Azubis Sie beschäftigen dürfen oder was in punkto Jugendschutz zu beachten ist? Sie haben Fragen zu Ihren Rechten und Pflichten als Azubi? Möchten wissen, welchen Schulabschluss Sie benötigen oder wie lange eine Ausbildung dauert? Sie haben Fragen im Zusammenhang mit einer Umschulung oder möchten sich zu den Möglichkeiten erkundigen?

Die bundesweit rund 500 IHK-Ausbildungsberater haben Antworten. Als kompetente Ansprechpartner für Unternehmen, Azubis und Lehrstellensuchende in sämtlichen Belangen der betrieblichen Bildung erfüllen sie auch einen Auftrag aus dem Berufsbildungsgesetz: Ihm zufolge sind die IHKs zur Förderung und Überwachung der betrieblichen Ausbildung verpflichtet; außerdem müssen sie prüfen, ob ein Unternehmen zur Berufsausbildung geeignet ist.

Die IHK-Ausbildungsberater besuchen Betriebe und – angesichts des wachsenden Azubi-Mangels immer häufiger – Schulen. Sie informieren über Berufe sowie Ausbildungsmöglichkeiten und werben neue Ausbildungsplätze beziehungsweise Ausbildungsbetriebe. Gleichzeitig unterstützen sie Unternehmen und Jugendliche dabei, zueinander zu finden – beispielsweise durch Nachvermittlungsaktionen, die Bereitstellung von Plattformen wie der IHK-Lehrstellenbörse oder aber bei der Weitervermittlung von Auszubildenden, deren Betrieb aufgelöst wird.

Während der Ausbildung stehen die Berater Unternehmern, Azubis, Erziehungsberechtigten, Berufsschullehrern, Betriebsräten und Jugendvertretungen als Ansprechpartner für alle Ausbildungsfragen zur Verfügung. Dabei helfen sie insbesondere bei der Klärung von Rechten und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag.

Einen Musterausbildungsvertrag finden Sie hier zum Download.